Insight

Design trifft Nachhaltigkeit: Dina Andersen im Gespräch mit Ulrich Rüger von VANK beim Archicooking Event über das Projekt Patrizia

Wie sehen Bürokonzepte der Zukunft aus? Welche Rolle spielen Nachhaltigkeit und Individualität in modernen Arbeitswelten? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Archicooking Events im Smart Village München am 28. Januar.

Gemeinsam mit VANK und Hauser Office Design haben wir nicht nur gekocht, sondern auch intensiv über zukunftsweisende Innenarchitektur und nachhaltige Gestaltungskonzepte gesprochen. Zu Gast war Dina Andersen, Gründerin von D’NA Unique Corporate Spaces. Seit über 20 Jahren gestaltet sie Arbeitswelten, die Unternehmen strategisch weiterentwickeln und den Alltag der Mitarbeiter nachhaltig verbessern.

Im Gespräch mit Ulrich Rüger von VANK gibt sie spannende Einblicke in ihre Arbeit, das preisgekrönte Patrizia-Projekt und die Rolle von Nachhaltigkeit im Interior Design.

„Ich kann acht Stunden des Tages positiv beeinflussen.“ – Dina Andersen über Ihren Designansatz

Uli: Dina, ich begrüße dich. Im Smart Village heute Abend, am 28. Januar, Beginn des neuen Jahres, zu unserem Event Archicooking. Vielen Dank, dass du gekommen bist, und in dem Rahmen haben wir jetzt gesagt, irgendwie möchten wir ganz gerne mit dir so ein bisschen ein Interview führen, ein paar Fragen stellen zu einem Projekt, das wir zusammen gemacht haben in der Vergangenheit. Deswegen, ja, danke fürs Kommen.
Und da würde ich sagen, stellen wir erst mal dich vor.

Dina: Ich bin Dina Andersen mit der Unternehmensform DNA Unique Corporate Spaces. Gegründet habe ich 2004, das heißt, ich hatte dieses Jahr 20-Jähriges oder letztes Jahr 20-Jähriges. Bin ich auch relativ stolz drauf und mache eigentlich, glaube ich, seit über zwölf Jahren, bin ich spezialisiert auf Corporate Spaces. Ich habe früher auch Mega-Yachten gemacht, Wohnungen, Messe, you name it, was man eben macht als beginnender Innenarchitekt oder was einem auch passiert. Habe mich aber dann relativ bald spezialisiert auf Corporate Design, weil ich einfach finde, dass ich da irgendwie einen Mehrwert noch kreieren kann. Also mit meinem Werkzeug, das ich gelernt habe, wie ich ausgebildet wurde. Finde ich, kann ich da irgendwie acht Stunden des Tages von Menschen noch positiv beeinflussen oder mitdenken, was man vielleicht jetzt bei einer Mega-Yacht, ja, das ist halt sehr beliebig oder sehr geschmäcklerisch, und insofern hat es mich da immer mehr hingezogen, auch von so einem Wirksamkeitserleben oder wie man das nennen mag.

Uli: Schön. Ich möchte dich fragen: Machst du das alles alleine, beziehungsweise hast du ein Team hinter dir stehen, mit dem du das zusammen machst?

Dina: Das kommt drauf an. Also eigentlich bin ich Solo-Show, One-Woman-Show. Ich sage immer so: Bis 3.000 Quadratmeter kann ich wunderbar alleine machen mit allem. Alles, was drüber ist, wird schwierig. Da gehe ich dann in Kooperationen und suche mir Partnerbüros. Es ist aber auch so, dass größere Planungsbüros mich als Design-Lead dazu nehmen, weil sie einfach sagen, sie brauchen dann noch mal von außen den – sag ich mal – Sternenglitzer-Blick auf Dinge. Ja, sehr, sehr schön. Und insofern, je nach Projektgröße oder Konstellation gibt es verschiedene Sorten, aber ich bin ich.

Das Patrizia-Projekt: Design für die Zukunft der Arbeit

Uli: Das ist schön, Dina. Ich habe eine Frage an dich: Wie kam das Patrizia-Projekt damals zustande?

Dina: Das Patrizia-Projekt kam eigentlich zustande, dass mich workingwell, eine Planungsfirma, als Design-Lead dazu genommen hat und gesagt hat, ich soll für die Patrizia AG ein Rollout machen, wie die Arbeit der Zukunft aussehen kann, weil die sind von sehr klassischen Strukturen eigentlich ins Unbekannte gesprungen. Workingwell hat sehr viel diese Umfragen, Analysen, grundsätzliche Flächenplanung mal gemacht. Dann, in enger Zusammenarbeit, habe ich halt einfach sozusagen das Design-Konzept entwickelt. Die Farbigkeiten, Materialitäten, auch Raumstrukturen, immer noch weiter zu öffnen, auch was da passieren kann. Und in dem Zusammenhang kamen wir natürlich auch auf die Ausstattung der gesamten Flächen, also jetzt nicht nur die Materialitäten an den drei Dimensionen, sondern eben auch die ganze Möblierung, die wir gemeinsam mit Hauser realisiert haben, was aber auch Folge einer riesigen Ausschreibung war. Also da haben wir uns sehr gerieben, alle miteinander, damit wir auch die perfekte Lösung, aber auch preisbewusste Lösung finden können.
Im Zuge der Möblierung, sage ich jetzt mal, ist natürlich auch das Thema der Phoneboxen aufgetaucht, und wir haben testweise verschiedenste Boxen oder Systeme vorgestellt. Auch mit allem, was dazugehört, also aus was sind die Dinge, was für Features haben die. Und natürlich immer dieses Thema der Akustik, wie die Teile innen drin wirklich dann funktionieren in der Nutzung. Aber da war das aus Mitarbeiterentscheidung und auch unsere Erfahrung und natürlich auch kombiniert mit dem Preis dann die ideale oder optimale Wahl.

Uli: Das ist schön. Ja, wir sind ja schon ein paar Jahre auf dem Markt, deswegen freut es uns auch immer, wenn wir Architekten wie dich und auch andere für die Produkte begeistern können. Weil unsere Inhaberin ist ja selber auch Architektin und ist da auch sehr getrieben, dass man die Produkte einfach auch – die Materialien – es ist sehr viel Materialthematik.

Dina: Ich denke, das merkt man den Boxen aber auch an. Also im Vergleich zu anderen Herstellern, wo oft, sag ich mal, allein jetzt so die farbliche – was kannst du da innen für Stoffe oder so –, wo einfach die Auswahlmöglichkeiten oder Austausch- oder Individualisierungsmöglichkeiten sehr begrenzt sind. Da gibt es Hersteller, die sind wahnsinnig begrenzt, und dann geht halt auch so ein bisschen der Fun verloren, also auch, wie ich vorhin sagte, von Mitarbeitern, also wie können wir uns da drinnen wiedersehen oder ist es einfach so ein fertig gekauftes Ding. Ich glaube, daran merkt man auch, dass da eine Architektin dahinter steckt.

Uli: Ja, ich glaube, wir leben das auch, ich glaube, die ganze Firma lebt das so ein bisschen auch, und gerade was du sagst, die Individualität. Ja, dass du sagst, du kannst verschiedene Module anbauen, abbauen. Man kann das so ein bisschen erlebbar machen, ja, und sich einfach wohlfühlen, und ja, das ist ein bisschen auch das Konzept. Das ist einfach dieser Wohlfühlcharakter, ja, das ist ganz, ganz wichtig.

Uli: Schön zu hören. Ich habe dazu noch eine Frage: Habt ihr mal ein Feedback bekommen im Nachgang?

Dina: Also ich habe von höchsten Ebenen der Geschäftsführung, ich glaube sogar ein Dreivierteljahr später, eine wahnsinnig schöne E-Mail bekommen mit einem großen Dankeschön. Nicht nur an mich, aber eben, dass man sich da mit viel Einsatz und viel Auswahl und Angebot und Angucken sehr abgeholt gefühlt hat. Und auch von Nutzern aus Frankfurt, dass sie da sehr gut angekommen sind. Und da gab es einige Skepsis, denke ich mal. Nee, da gab es sehr gutes, sehr schönes Feedback.

Uli: Das freut mich sehr. Das freut uns auch als VANK sehr. Besonders freut es uns, besonders mit Personen wie dir und auch mit Hauser als unserem Partner beziehungsweise auch mit Workingwell zusammenzuarbeiten, was wir immer noch machen und auch gerne in der Zukunft weitermachen wollen.

Design & Funktionalität: Wie arbeitet man nutzerorientiert?

Uli: Andere Frage. Bei deinem Design legst du großen Wert auf Funktionalität und Verständnis für die Bedürfnisse der Organisation. Erzähl uns doch bitte, wie du schaffst, mit einem so übergeordneten Ziel auf die Präferenzen der Nutzer einzugehen.

Dina: Das eine Thema der Funktionalität ist immer ja gegeben. Also ich meine, wir bauen ja Büros nicht einfach als Bällebad, was wir vorhin hatten, was das Smart Village sogar auch bietet. Aber das ist jetzt nicht das vorrangige Ziel, sondern ein Unternehmen will sich besser aufstellen, bessere Talente rekrutieren, Standorte konsolidieren, das sind ja immer ernste Auslöser. Es ist ja nicht einfach, damit alles bunt und schnieke wird oder so. Das heißt, die Funktionalität ist natürlich der Organisationsstruktur geschuldet, logischerweise, die man lernen muss. Muss man bei jedem Projekt und jedem Unternehmen neu begreifen, aber wenn wir jetzt sozusagen nur bei der Funktionalität enden würden, dann hätten wir tote Räume. Also wir können die perfekt machen, dann ist aber ja nichts passiert, weil der Mensch braucht irgendwie ja so ein Interface oder so eine Kontaktstelle zu seiner Umgebung, und da kommen eigentlich, sag ich mal, die Corporate Interior Designer dann ins Spiel, die sich dann mit den Nutzerbedürfnissen und auch diesem übergeordneten Ziel der Unternehmenskultur auseinandersetzen. Wir wollen ja weder, dass jeder Mitarbeiter jetzt so sein eigenes Plätzchen da kreiert oder der eine will dann, weiß ich nicht, Biedermeier und der nächste Art D éco. Jetzt übertrieben gesagt, sondern es geht ja darum, die Unternehmenskultur, die dort eine neue Form finden soll. Und die Bedürfnisse der Mitarbeiter finden statt, indem man herausfindet, wie sie ihre Tätigkeiten am besten ausüben. Und das ist ja jetzt nicht in derselben Funktion oder Rolle, ein Mitarbeiter funktioniert völlig anders als ein anderer. Und umso mehr man das natürlich lernt, umso mehr Bilder oder – wir nennen das ja immer Work-Module, ich glaube, das nennt jeder Planer in dem Bereich so – entstehen dann, weil man einfach lernt, da ist der Bedarf größer, davon brauchen wir mehr, oder andere Features brauchen wir vielleicht gar nicht. Also es ist ein Lernen, und dann kreiert das natürlich dieses Gesamtpaket, dieses übergeordnete Ziel zu bedienen.

Wie sich Bürokonzepte nach der Pandemie verändert haben

Uli: Schön, danke. Was ist deiner Meinung nach im Zusammenhang mit Organisation und Nutzungsbedürfnissen nach der Pandemie in den Büros geblieben? Was hat sich zu neuen, bisher unbekannten Verhaltensweisen und Bedürfnissen entwickelt? Finde ich eine sehr interessante Frage.

Dina: Also ich glaube, dass die – wir hatten es ja eben auch von Work-Modulen – wir finden die alle nach wie vor wieder. Ja, genau. Was ich glaube, ist, dass die Nutzung und der Bedarf sehr viel bewusster geworden sind. Weil da war ja jeder in der Pandemie auf sich zurückgeworfen, und man hat sehr viel über sich gelernt. Selbstbestimmt arbeiten, eigenverantwortlich arbeiten und diese Themen – mein Tempo, meine Agenda, die Dinge tue ich auf meine Art – hat ja jeder erfahren, manchmal müssen, manchmal dürfen. Aber es ist, glaube ich, etwas, was jeder gelernt hat. Und das bringen diese Menschen natürlich wieder mit in die Büroräume und haben, glaube ich, einfach ein größeres Bewusstsein dafür. Und es stehen vielleicht am Ende des Tages die Dinge ähnlich rum wie vorher, also von den Inhalten – also Phoneboxen, Rückzug, Meetingräume, Open Space etc. Aber dieses „Was brauche ich eigentlich zum Arbeiten?“ ist, glaube ich, für jeden sehr viel klarer geworden. Weil die Leute gehen ja nach der Pandemie aus unterschiedlichen Gründen zurück ins Büro. Also der eine braucht den Ort, um da Ruhe zu haben, weil zu Hause die Wohnungen zu klein sind, Kinder, was weiß ich. Und der andere geht da hin, weil er einfach den Austausch, das Feedback, die Kreativität, auch vielleicht den Lärm, also diese Kulisse um sich herum braucht. Und ich glaube, auch durch diese Erfahrungen sind diese Elemente, die so ein Büro liefern kann, bewusster geworden. Mal abgesehen von Technikfeatures etc., die natürlich zu Hause… Auch Akustik, Ergonomie ist vielleicht zu Hause jetzt nicht so abbildbar wie im Büro.

Uli: Ja, aber es ist interessant, wie du darüber denkst. Da gebe ich dir in vielen Ansatzpunkten auf jeden Fall recht.

Nachhaltigkeit in der Innenarchitektur

Uli: Schaffst du es, nachhaltige Lösungen in funktional- und nutzungsorientierten Projekten einzusetzen? Hast du bevorzugte Materialien für deine Projekte? Das ist eine sehr interessante Frage, weil wir ja auch sehr aus der Materialität her kommen. Wir können den Ansatzpunkt auch ein bisschen anders sehen als andere Hersteller, gerade weil wir aus dem Thema der nachwachsenden Rohstoffe kommen.

Dina: Also ich glaube persönlich, dass dieses Thema Nachhaltigkeit, jetzt mal übertrieben gesagt, zu einer Selbstverständlichkeit fast geworden ist. Also das ist eine Anforderung, die jeder stellt. Zumindest, sage ich mal, Projekte oder Auftraggeber, die einen gewissen Anspruch haben, sowohl nach innen als auch nach außen. Und sagen wir mal so, ich glaube, das sind auch Leute, nur die holen sich jetzt einen Interior-Spezialisten, die sich halt da auch Gedanken drüber machen. Und ich finde, es ist im positiven Sinne eine Selbstverständlichkeit geworden, dass das wichtige Themen sind. Die sind ganz oben auf der Prio-Liste. Ich finde aber auch, dass eigentlich alle, ich würde sagen, fast alle Hersteller sich damit auch intensiv in den letzten Jahren befasst haben, super Lösungen anbieten – sicherlich der eine in anderer Tiefe als der nächste. Aber es ist nicht mehr so wie vor einigen Jahren, wo das Portfolio in der Auswahl von Features, die wir brauchen, vielleicht dann auch eingeschränkt war, weil das, was cool war, gewisse Kriterien auch gar nicht erfüllen konnte. Ich glaube, da ist wahnsinnig viel passiert in den letzten Jahren, dass dieses Thema für mich persönlich gar nicht mehr so vorrangig ist, weil das ist etwas, was wir selbstverständlich mitmachen und einfach auch erwarten. Also das erwarte ich vom Bodenbelag, von Leuchtenherstellern, die dann irgendwie auch berechnen, wie das nachhaltig zu bewirtschaften ist – also von allen Facetten, die wir haben. Und ich finde, das ist eine super positive Entwicklung, dass da einfach sehr viel Input von allen Produzierenden, die in den Bau reingehen, wahnsinnig viel daran gearbeitet wurde.

Nachhaltige Lieferketten und Materialwahl

Uli: Zu dem Thema Nachhaltigkeit. Ich meine, viele, viele Hersteller beziehen sich dann nur auf das Produkt selber oder auf die Materialität. Bei VANK ist es wirklich so, dass wir sagen, okay, wir machen das auch mit der Lieferkette, beziehungsweise schon im Werk, auch mit Solarenergie und so weiter. Also von A bis Z schauen wir einfach, dass es wirklich nachhaltig ist. Guckst du da auch drauf, wenn du zum Beispiel jetzt Produkte aussuchst, beziehungsweise die Hersteller dann auch aussuchst? Oder ist es wirklich dann nur das Produkt und das Material? Oder sagst du auch, ich möchte das Gesamtbild?

Dina: Das ist schon ein Gesamtpaket. Das ist sicherlich teilweise immer noch, aber das ist ja dann eher von Auftraggeberseite auch ein Kostenentscheidungspunkt, teilweise sicherlich immer noch. Aber was ich schon wichtig finde, ist: Also ich würde jetzt nichts einsetzen können oder benutzen wollen oder anbieten wollen, wo ich die Geschichte nicht glaube. Also da kann man mich ganz schnell loswerden, wenn man das eine behauptet und dann hakt es nach der dritten Frage schon aus. Und dann ist nur so ein Kleberle drauf, dann habe ich gar keine Lust auf sowas. Insofern, ja, ich tauche da jetzt nicht bei jedem in die tiefste Analyse vielleicht ein. Aber das wird kritisch hinterfragt und ob das, was da gesagt wird, auch eingehalten wird. Also ja, klar. Und dann begeistert man sich ja auch mit, wenn das wie bei euch eben so ein ganzes geschlossenes Universum ist, wie das funktionieren kann.

Uli: Es ist eine runde Sache, die über Jahre hinweg entwickelt worden ist. Was uns auch sehr, sehr stolz macht und besonders auch dann Personen, Architekten wie du, das dann auch zum Einsatz bringen. Dann möchte ich sagen, vielen, vielen Dank für deine Zeit. Und dann auf einen schönen Abend.

Dina: Ja, freu ich mich auch, danke, ciao.

Ein inspirierender Abend mit Blick in die Zukunft

Das Gespräch mit Dina Andersen und Ulrich Rüger hat gezeigt, wie wichtig Individualität, Nachhaltigkeit und funktionale Gestaltung in modernen Arbeitswelten sind. Ihre Herangehensweise, Unternehmen durch Design strategisch weiterzuentwickeln, ist inspirierend – und zeigt, dass Interior Design weit mehr ist als nur Ästhetik.

Ein großes Dankeschön an Dina Andersen, VANK und Hauser Office Design für diesen tollen Abend beim Archicooking Event!

Wir freuen uns darauf, gemeinsam weiterhin innovative und nachhaltige Arbeitswelten zu gestalten und auf viele weitere spannende Projekte in der Zukunft! 🚀

👉 Auf unseren Social Media Kanälen findest du auch die einzelnen Interview-Videos mit Dina Andersen – zu jedem Thema gibt’s ein eigenes Kurzvideo!

👉Zum Blog vom Event Archicooking

👉 Zum Projekt Patizia

Beteiligte im Projekt Patrizia:

Innenarchitektur und Gestaltungskonzept: Dina Anderes, Dipl. Ing. Innenarchitektur
Projektsteuerung, Planung, Beratung und Change Management: workingwell GmbH
Fotos: Lars Gruber Architekturfotografie

Beitrag teilen

Das könnte dich auch interessieren

Hast Du eine Idee oder ein konkretes Projekt? Fordere uns!

Erkläre uns Dein Projekt. Profitiere von
unserer Erfahrung und finde mit uns
den besten Weg.